Zwischen Koffern, Passagieren und dem endlosen Blau jettet Alessia durch die Welt. Doch wie sieht dieser Job wirklich aus? Ist der Alltag einer Flugbegleiterin so glamourös, wie viele glauben – oder steckt viel mehr dahinter?

In dieser Folge räumt Alessia mit Klischees auf und gibt überraschende Einblicke hinter die Kulissen des Flugalltags:
✈️ Gibt es überhaupt einen typischen Arbeitstag über den Wolken?
✈️ Wie viel Romantik steckt wirklich im Reisen?
✈️ Was ist total unterschätzt – und was völlig überschätzt?
✈️ Und stimmt es, dass Flugbegleiter:innen strenge Vorgaben fürs Auftreten haben?
«Viele denken, es sei bloss ein wenig „Saft schubsen“. Dabei muss auch jemand handeln können, wenn einmal nicht alles glatt läuft.»
Der Mensch hinter der roten Uniform
Doch wer ist Alessia hinter dem Beruf?
Im Gespräch lässt sie uns mehr wissen über:
🌤️ Ihre Beziehung zum Himmel und ihren Glauben
🎒 Dinge, die sie immer dabei hat
🌍 Länder, die sie noch nie bereist hat – und Orte, an denen sie sich zuhause fühlt
🏡 Ob sie privat lieber reist oder daheim bleibt
🛫 Wie sie selbst als Passagierin fliegt und worauf sie achtet
💡 Und: Ihr persönlicher Tipp gegen Flugangst
«Ich bin doch auch gerne daheim und freue mich, wenn ich die Churfirsten wieder sehe!»
Auch der Glaube hat für Alessia einen grossen Stellenwert. Gerade auch, weil sie so viel Zeit am Himmel verbringt. Ein Gebet vor und nach jedem Flug gehört für sie einfach dazu, wie sie uns erzählt. Und auch ein Schutzengel-Anhänger in der Tasche ihrer Uniform zeugt davon.
Was aber nun, wenn ein Ernstfall eintritt? Auch hier beeindruckt Alessia mit ihrer professionellen Erklärung. Mittels Übungen in Simulatoren und Co sei die Crew stets auf alles vorbereitet. Und: Es braucht mehr als ein paar Turbulenzen, um ein Flugzeug nach unten zu holen.
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ch bin Sam und interessiere mich sehr für Menschen und ihre Geschichten.
Nach meiner Lehre zur Malerin habe ich deshalb zügig den Beruf gewechselt und wirke heute als Sozialpädagogin im Jugendbereich.
Man findet mich auch gern auf Festivals und Konzerten oder aber in meinem ruhigen Mal-Atelier.

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